Kritik: Geschichten vom Bestatter – unsere The Mortuary Review

Kritik: Geschichten vom Bestatter unsere The Mortuary Review

Review: Geschichten vom Bestatter – Unsere The Mortuary Review.

Im Stile der großen Vorbilder wie „Tales from the Crypt“, „Creepshow“ oder „Goosebumps“ für erwachsene kommt mit „The Mortuary“ eine neue Horror- Anthologie daher.

Jeder hinterlässt eine Geschichte

Bestatter Montgomery Dark (Clancy Brown) aus Raven´s End, der alleine lebt und ein etwas sonderbares Bestattungsunternehmen betreut, bekommt unerwarteten Besuch.

Gleich nach einer sehr emotionalen Beerdigung eines kleinen Jungen taucht eine junge Frau namens Sam (Caitlin Custer) auf, die sich auf eine freie Stelle im Bestattungsinstitut bewirbt. Doch erst mal soll Montgomery Dark sie auch überzeugen, dass es sich lohnt und einige seiner besten Geschichten zu gute geben.

Die Geschichten von “The Mortuary” steigern sich an Länge und Splattereffekten von Geschichte zu Geschichte. Manche der Geschichten eigenen sich nicht für schwache Nerven. Die erste Geschichte handelt von einer Taschendiebin die ein schreckliche Entdeckung im Badezimmer macht und ähnelt wie auch die ganze Stimmung des Films an „Scary Stories to Tell in the Dark“, die Drehbuchautor Ryan Spindel kurz vorher abgedreht hatte. Die zweite Geschichte beschreibt ein ziemlich abgefahrenes One Night Stand und wirkt anfangs leicht abgedroschen und endet im ersten etwas krasseren Splattereffekt. Aber ist in der Geschichte selbst noch sehr oberflächlich. Die dritte ist da schon sehr viel tiefgründiger und reißt schon sehr mit. Gegen Ende zieht es sich, aber der Plot rettet es absolut. Die vierte Geschichte wird dann von Sam erzählt und bringt so auch die Grundstory zurück ins Spiel und findet einen passendes Ende.

Hier wirkt Grusel und Horror lebendig

Das Setting ist sehr liebevoll und detailliert. Auch wenn die Geschichten augenscheinlich in verschiedenen Zeiten spielen, fühlt man sich immer abgeholt.

Auch die Darsteller von “The Mortuary” sind gut und authentisch gewählt. Besonders Clancy Brown macht seinen Job sehr gut! Neben Clancy Brown und Caitlin Custer spielen Sarah Hay als Carol, Emma Horvath als Sandra, Jacob Elordi als Jake, Barak Hardley als Wendell, Ben Hethcoat als Killer und einige mehr mit. Der ganze Film wirkt stimmig und in sich abgeschlossen und egal wie abgefahren es zwischendurch wird es bleibt passend in der “Tales from the Crypt” und Creepshow” Atmosphäre.

Videoquelle: Arkham Nerds

Fazit

Wer sich auf kleine Gruselgeschichten einstellt, ist etwas fehl am Platz. Die Geschichten steigern sich schnell und stark in Brutalität und Splatter. An manchen Stellen ist es nichts für schwache Nerven. Mir hat der Film sehr gefallen. Manche Geschichten fühlten sich manchmal zu lang an, holten mit dem Plot aber alles wieder raus. Auch wie es endete, war einfach rund. Es hatte wirklich etwas 80er mit Gänsehaut- Flair.

Wenn ihr Lust auf etwas Brutalität mit solider Story habt, gebt euch den Film auf jeden Fall.

70/100 Punkten

Review: Geschichten vom Bestatter - Unsere The Mortuary Review.
  • 70%
    Gesamtwertung - 70%
70%

Fazit

Wer sich auf kleine Gruselgeschichten einstellt, ist etwas fehl am Platz. Die Geschichten steigern sich schnell und stark in Brutalität und Splatter. An manchen Stellen ist es nichts für schwache Nerven. Mir hat der Film sehr gefallen. Manche Geschichten fühlten sich manchmal zu lang an, holten mit dem Plot aber alles wieder raus. Auch wie es endete, war einfach rund. Es hatte wirklich etwas 80er mit Gänsehaut- Flair.

Sende
Benutzer-Bewertung
0 (0 Stimmen)

Kommentar hinterlassen