Test: Psycho-Krieg und der fantastische Fustercluck Review

Test: Psycho-Krieg und der fantastische Fustercluck Review

Test: Psycho-Krieg und der fantastische Fustercluck Review

Wir haben viel erlebt mit Borderlands 3, wir waren im Casino, waren Gäste auf einer Hochzeit und haben uns mit einer Menge Psychos angelegt. Im neuen DLC geht es aber um einen ganz besonderen Psycho, es geht um unseren Psycho, um Krieg. Pandora ruft und wir folgen. Es ist Zeit für Psycho-Krieg und der fantastische Fustercluck.

Quelle: 2K Germany

Worum geht es? Wohin geht es? In wen geht es?

Es wird abgefahren. Wir fahren in den Geist von Krieg, dem herrlichen Unterbewusstsein des Kammerjäger Psychos. Wissenschaftlerin Patricia Tannis hat eine Maschine gebaut, mit deren Hilfe wir in das Gehirn von Psycho fahren und versuchen, das sagenumwobene Kammerhalla zu finden, dessen Geheimnis in dem Geist der Psychos schlummert. Nachdem wir kurz nach unserer Ankunft mit einer “Arkham Asylum Scarecrow” Hommage konfrontiert werden, kommt uns die gesunde Persönlichkeit von Krieg zur Hilfe. Die Reise in Krieg´s Psyche beginnt hier erst so richtig.

Lineares Chaos in einem verrückten Hirn

Nachdem wir den gesunden Krieg kennengelernt haben, helfen wir ihn sich vom Psycho-Krieg zu lösen. Dafür müssen wir drei Schlüssel in Form von Maske, Handschuh und Buzz- Axt finden. In recht linearen Leveln arbeiten wir uns in stark wechselnde Szenerien durch Krieg´s, mal bunte, mal Doom- artige Psyche. Interessant ist dabei, das man bekannte Momente durch „Krieg“ verzehrt anders bzw. neu erlebt.

Fazit

In “Psycho-Krieg und der fantastische Fustercluck” dürfen wir den Mond abschießen, auf Raketen reitenden Psychos ballern und in ein Fleischhorn blasen. Und das war genauso spaßig, wie es sich anhört. Es macht sehr viel Spaß, die brutal abgedrehten Gedanken von Krieg hautnah mitzuerleben und zu sehen, welche sich wohl als Nächstes mit seinen drei einhalb Gehirnzellen manifestieren.

70/100 Punkten

  • 70%
    Gesamtwertung - 70%
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Fazit

In “Psycho-Krieg und der fantastische Fustercluck” dürfen wir den Mond abschießen, auf Raketen reitenden Psychos ballern und in ein Fleischhorn blasen. Und das war genauso spaßig, wie es sich anhört. Es macht sehr viel Spaß, die brutal abgedrehten Gedanken von Krieg hautnah mitzuerleben und zu sehen, welche sich wohl als Nächstes mit seinen drei einhalb Gehirnzellen manifestieren.

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