Spellbreak – Im „Der Herr der Elemente“- Stil durch das Battle Royal -Preview

Spellbreak – Im „Der Herr der Elemente“- Stil durch das Battle Royal -Preview

Spellbreak – Im „Herr der Elemente“- Stil durch das Battle Royal


Von Proletariat kommt das etwas andere Battle Royal Game. Anders als in Fortnite geht es hier nicht um Schusswaffen und bauen, sondern um Magie und die effektive Kombination der verschiedenen Elemente.

Spellbreak – Im „Herr der Elemente“- Stil durch das Battle Royal

Die Mischung machts

Was “Spellbreak” interessant macht und von den anderen Battle Royal Games abhebt ist das man neben Ausrüstungslots auch zwei Zauberhandschuhe mit jeweils einem Zauberelement zur Verfügung hat. Je nach dem welche Elemente man ausgerüstet hat, lassen sich verschiedene Kombination auf den Gegner feuern. Mit seinen Anime-Stil weiß “Spellbreak” die Kämpfe auch spektakulär zu präsentieren. Ein Feuerball hier, etwas Gift dort und dann kombinieren und Bam die Explosion erledigt den Gegner. Oder man setzt eine Eisfläche unter den Gegner und setzt sie unter Strom. Jeder der darauf steht wird verletzt. Macht schon Spaß und gibt ein schönes Kampfmagierfeeling. Natürlich gibt es auch Ausrüstung zu looten in verschiedenen Seltenheitsstufen aber das erwartet man ja mittlerweile von jedem Battle Royal Game.

Quelle: Spellbreak

Spellbreak macht doch einiges anders


Bevor man in die Welt der Magier eintauchen kann, durchläuft man ein kurzweiliges Tutorial. Hier wird einem die Basics des Spiels nähergebracht, bevor man sich dann in den Kampf stürzen darf. Nach dem Tutorial noch schnell seine Klasse wählen und los geht’s. Das Tutorial kann man aber nach Bedarf wiederholen. Bei den Klassen hat man die Auswahl zwischen: Sturmrufer, Toxikologe, Frostgeborener, Pyromagier, Steinformer und Energiebündler. Jede Klasse hat eigene Attribute, Bewegungsmöglichkeiten und Zaubersprüche, die sich dann mit dem zweiten Handschuh kombinieren lassen.

Im Solo, Duo, und Team läuft es dann altbewährt ab: landen, looten, kämpfen. Klar ist es ein Battle Royal und ansich kennt man das alles schon aber Spellbreak macht doch einiges anders.

Im Game kann man in Truhen oder einfach nur durch suchen alles finden, was man zum stärker werden braucht. Runen sind bisher meist Fortbewegungsfähigkeiten und haben eine hohe Abklingzeit. Sind aber in einem Kampf sehr vom Vorteil. So kann man z. B.: mit einer Rune auf den höchsten Turm springen, eine Truhe öffnen und mit Heil- oder Schildtränken in ruhe hoch heilen oder sich einfach den High Ground verschaffen.

Mit den Schriftrollen, die man lesen kann, erhaltet ihr passive Verstärkungen, die entweder eure Attacken verstärken oder eure Ausrüstungen. Seid ihr also aufmerksam und sucht erst mal einige Truhen oder durchsucht Ruinen werdet ihr euch sicher einen Vorteil verschaffen können.

Spellbreak – Im „Herr der Elemente“- Stil durch das Battle Royal

Fazit:

“Spellbreak “wird sicher nicht der „Fortnite-Killer“ aber “Spellbreak” bietet eine alternative und macht sehr viel spaß. Schade war aber das die Lobby zur Beta stellenweise zu leer war. So musste man etwas länger warten, bis es weiter ging. Aber in der Lobby hat man, fast wie bei Fortnite, alle Möglichkeiten sich auszuprobieren und zu testen. Nur hat man dort nicht nur einen kleinen Bereich, sondern eine Insel. In der Lobby gibt es einen Platz wo man alles einmal ausrüsten kann. Vom Handschuh bis zum Stiefel.

Spannend ist das “Zaubersystem” in dem man durch geschicktes Kombinieren starke Zauber losbrechen lassen kann. Wiederum kann die falsche Kombination aber auch negieren.

Das alles klingt sehr kompliziert und wirkt auf den ein oder anderen etwas abschreckend. Ich finde aber das Tutorial erklärt alles sehr eingängig und ausführlich. Auch das vorherige Testen in der Lobby trägt den Rest dazu bei um startbereit für die erste Runde gegen andere Spieler zu starten.

Mir hat die Beta schon sehr zugesagt und ich freue mich sehr auf das “fertige” offene Game.


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Chris

Das bin ich: Chris oder Jack oder "Hey du" wenn man mich noch nicht kennt. Ich bin ein 24/7 Nerd in seinen 30ern. Ja richtig gelesen die 30er, Nadelstreifenanzüge, Tommy Guns, Prohibitionsschnaps und viel Style. Nur ohne Nadelstreifenanzüge, Tommy Guns, Prohibitionsschnaps und viel Style.

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