BioShock: The Collection – Switch Portierung angespielt

BioShock: The Collection – Switch Portierung angespielt

BioShock: The Collection – Switch Portierung angespielt

Rapture und Columbia haben gerufen und wir haben zugehört.

2007 sind wir zum ersten Mal in die Unterwasserstadt Rapture abgetaucht und 2020 kehren wir zurück. Hat sich etwas verändert? Sind die Splicer nach einer Marie Kondo Dokumentation ordentlicher geworden? Und die wichtigste Frage was bietet „BioShock: The Collection“?

Mit „BioShock: The Collection“ bekommt die Nintendo Switch alle Abenteuer in Rapture und Columbia aus BioShock 1+2 und BioShock: Infinity. Zudem sind alle DLCs dabei, die sich besonders bei Bioshock: Infinity lohnen. „BioShock: The Collection“ läuft stabil auf der Switch und sieht schöner aus als zu seiner Zeit auf der PS3 und der Xbox One.

BioShock 1


In BioShock stürzt ihr am Anfang mit dem Flugzeug ab und findet über einen mysteriösen Leuchtturm in die Unterwasserstadt Rapture. Rapture hat die besten Zeiten hinter sich und wird von durchgedrehten Splicern regiert. Splicer sind die Rapture- exklusiven aggressiven ADAM- süchtigen Bewohner Raptures. ADAM wird von den Little Sisters, kleinen Mädchen in Begleitung eines Big Daddys von „Engeln“ ihr Wort für Leichen gewonnen. In dem Action-Shooter schießt man sich unterstütz von Plasmiden, die einem besondere Fähigkeiten verleihen, durch die Unterwasserstadt und findet einiges über sich selbst heraus, spannend ist auch die Entscheidung ob man die Little Sister rettet oder tötet, was jeweils zu einem anderen Ende führt.

BioShock 2


BioShock 2 war storytechnisch nicht so gut, wie sein Vorgänger aufgebaut bietet aber umso mehr Actionelemente und den neuen Gegner „Big Sister“. BioShock 2 setzt acht Jahre nach dem Erstling an und verfrachtet euch in den Körper eines Big Daddys. Mit Bohrer und Nietenpistole bewaffnet erlebt man eine Geschichte, die die Beziehung zu den Little Sisters vertieft und auf eine persönlichere Ebene hievt.

BioShock: Infinity


Diesmal geht es in den Himmel. Wo die ersten Teile eine erdrückende Stimmung boten, zeigt sich Bioshock: Infinity in einer offener wirkenden Welt. Vor dem Hintergrund einer Revolution trifft man als Detektiv Booker deWitt auf Elisabeth, die von dem riesen mechanischen Vogel Songbird bewacht wird. BioShock: Infinity verliert zwar seine Horrorelemente der Vorgänger zeigt sich dafür umso rasanter und Actionreicher und bietet einen gelungene Geschichte.

BioShock: The Collection - Switch

Mein Fazit:


Was soll man sagen? Es ist BioShock! BioShock war schon immer eine extrem gelungene Spielreihe. Die Portierung hat gut geklappt und macht wieder viel Spaß. Schade ist, dass der Multiplayer Part aus dem zweiten Teil nicht dabei ist. Aber sonst gibt es nichts zu beklagen an „BioShock: The Collection“. Von einer Portierung erwarte ich eine schönere optimal angepasste Version der jeweiligen Konsole und das habe ich bekommen. Wer Bioshock verpasst hat, sollte zugreifen und wer es noch mal erleben möchte natürlich auch.

8/10

Chris

Das bin ich: Chris oder Jack oder "Hey du" wenn man mich noch nicht kennt. Ich bin ein 24/7 Nerd in seinen 30ern. Ja richtig gelesen die 30er, Nadelstreifenanzüge, Tommy Guns, Prohibitionsschnaps und viel Style. Nur ohne Nadelstreifenanzüge, Tommy Guns, Prohibitionsschnaps und viel Style.

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